CMS-Agentur für komplexe Websites, Inhalte und Redaktionen

CMS-Lösungen für Unternehmen, bei denen viele Inhalte, Teams und Sprachen zusammenkommen. Klar aufgebaut, einfach pflegbar und stabil im Betrieb.

TYPO3 CMS auf einem Laptop für strukturierte Content-Pflege

Erklärung

Was ein Content-Management-System eigentlich macht

Ein CMS hilft Teams, Inhalte selbst zu pflegen und Ordnung zu halten. Es trennt Inhalte von Technik und macht Websites einfacher zu betreiben und weiterzuentwickeln.

Zentrale Inhaltsverwaltung

Alle Seiten, Inhalte und Module liegen an einem Ort. Ihr pflegt eure Daten zentral im CMS und spielt sie an den passenden Stellen aus – ohne Copy-Paste-Chaos.

Redaktion statt Entwickler-Dependance

Redakteur:innen und Fachabteilungen können Inhalte selbst erstellen und ändern. Neue Seiten, aktualisierte Texte, Bilder oder Downloads: direkt im CMS, ohne Ticket an die IT.

Schneller auf Markt & Trends reagieren

Kampagne, neues Produkt oder Messethema? Mit einem CMS legt ihr Landingpages in Minuten an und passt Inhalte laufend an – das stärkt eure Wettbewerbsfähigkeit.

CMS-Nutzerrollen, klare Zuständigkeiten

Rechte- und Rollenkonzepte regeln, wer was sehen, ändern oder freigeben darf. So arbeiten Marketing, Produkt, Vertrieb und IT im gleichen System, ohne sich in die Quere zu kommen.

CMS-Anbindung an eure anderen Systeme

Ein CMS lässt sich an PIM, ERP, CRM oder DAM anbinden. Daten werden einmal gepflegt und automatisiert übernommen – so bleiben Inhalte konsistent und aktuell.

CMS-Multipage & Multilingual im Griff

Ob mehrere Marken, Länder oder Sprachen: Ein CMS hilft euch, unterschiedliche Websites aus einem System zu steuern und Übersetzungen sauber zu organisieren.

CMS-System mit Bildbearbeitung und strukturiertem Content-Management

Prozess

Fünf Schritte zu einem Content-Managment-System, das läuft

Wir liefern klar und in Stufen. Keine versteckten Schleifen. Keine Bauchgefühle. Architekturen, die tragen – und im Betrieb stabil bleiben.

Abstimmung im Team zur CMS-Struktur und redaktionellen Workflows

Headless vs. klassisch

Headless CMS vs. klassisches CMS – welches System passt besser zu euch?

Viele Teams stehen vor der gleichen Frage: Reicht ein klassisches CMS wie TYPO3 aus oder lohnt sich der Schritt zu einem Headless CMS? Am Ende geht es nicht um „modern“ oder „alt“, sondern darum, wie viele Kanäle ihr bedienen wollt, wie komplex eure Daten sind und wie euer Team arbeitet.

Headless CMS – Inhalte einmal pflegen, überall ausspielen

Ein Headless CMS trennt Inhalte komplett von der Ausgabe. Ihr pflegt Content zentral und stellt ihn per API verschiedenen Frontends zur Verfügung: Website, Portale, Apps, Produktfinder oder Service-Bereiche.

Das lohnt sich besonders, wenn ihr viele Produkte, Varianten oder Länder am Start habt oder mehrere Touchpoints aus denselben Daten versorgen wollt.

Der Vorteil: maximale Flexibilität, saubere Schnittstellen und eine Architektur, die mit eurem System mitwächst.

Klassisches CMS – stark für Redaktionen und Websites

Ein klassisches CMS (z. B. TYPO3) verbindet Backend und Frontend in einem System. Inhalte werden dort gepflegt, wo sie später auch auf der Website erscheinen.

Das ist ideal, wenn ihr vor allem eine oder mehrere Websites betreibt und eure Redakteur:innen nah an Seiten, Navigation und Layout arbeiten wollen.

Der Vorteil: Weniger technische Komplexität, klarer Seitenbezug, vertraute Workflows. Perfekt, wenn ihr „Website first“ denkt und nicht direkt viele Kanäle parallel bespielen müsst.

FAQ

Häufige Fragen zum CMS – klar beantwortet.

Bereit für ein CMS, das trägt?

Wir helfen Ihnen, Struktur in Inhalte, Systeme und Prozesse zu bringen. Klar, nachvollziehbar und nachhaltig.